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Cloud-Datendienste sind eine kostengünstige Alternative zum Einrichten und Betreiben eines Rechenzentrums, wenn es darum geht, große Datenmengen in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation zu speichern und darauf zuzugreifen.

Bei einem Cloud-Datendienst handelt es sich im Wesentlichen um eine Remoteversion eines Rechenzentrums, das sich außerhalb der physischen Räumlichkeiten Ihres Unternehmens befindet und über das Internet auf Ihre Daten zugreift. Der Cloud-Anbieter führt laufende Wartungen und Aktualisierungen durch und verfügt häufig über mehrere Rechenzentren an verschiedenen Standorten, um Ihre Daten bei Ausfällen und anderen Fehlern zu schützen.

Ein Rechenzentrum bezieht sich traditionell auf Serverhardware in Ihrem Unternehmen, um Daten über Ihr lokales Netzwerk zu speichern und darauf zuzugreifen. Es wird in der Regel von einer firmeninternen IT-Abteilung auf der Gehaltsliste Ihres Unternehmens geführt. [Interessieren Sie sich für Cloud-Speicherlösungen für Ihr kleines Unternehmen? Schauen Sie sich unsere besten Tipps an.]

Wenn Sie sich zwischen der Verwendung eines Cloud-Service und dem Aufbau eines eigenen Rechenzentrums entscheiden, können Sie anhand der folgenden drei Faktoren die richtige Wahl für Ihr Unternehmen treffen.

1. Anpassbar gegen skalierbar

Ein Rechenzentrum ist ideal für Unternehmen, die ein dediziertes System benötigen, mit dem sie nicht nur ihre Daten, sondern auch die Hardware selbst unter Kontrolle haben. Da nur das Unternehmen diese Hardware-Infrastruktur nutzt, eignet sich ein Rechenzentrum besser für Unternehmen, die viele Arten von Anwendungen und komplexe Workloads ausführen müssen.

Ein Rechenzentrum verfügt jedoch nur über eine begrenzte Kapazität. Sie sind für den Kauf und die Installation weiterer Geräte und der neuesten Technologie verantwortlich, wenn Ihr Unternehmen den Speicher und die Auslastung des Rechenzentrums erweitern muss.

Ein Cloud-Datensystem verfügt möglicherweise über unbegrenzte Kapazität, basierend auf den Angeboten und Serviceplänen Ihres Anbieters. Der Nachteil ist, dass Sie nicht so viel Kontrolle über die remote installierte Hardware haben, da der Cloud-Anbieter das Rechenzentrums-System besitzt und verwaltet. Sofern Sie nicht für eine private Cloud im Netzwerk des Anbieters zahlen, teilt Ihr Unternehmen die Hardwareressourcen mit anderen Cloud-Benutzern.

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2. Sicherheit

Mit einem Cloud-Anbieter wird Ihr Unternehmen seine Daten einem Dritten anvertrauen. Der Cloud-Anbieter muss sicherstellen, dass er über die aktuellsten Sicherheitszertifizierungen verfügt. Befindet sich Ihre Cloud in mehreren Rechenzentren an verschiedenen Standorten, sind für jeden Standort die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen erforderlich.

Über eine Internetverbindung kann von jedem mit den richtigen Anmeldeinformationen auf Ihre Cloud-Daten zugegriffen werden. Dies ist praktisch, eröffnet aber auch eine Vielzahl von Zugangspunkten, die alle geschützt werden müssen, um die Sicherheit der über sie übertragenen Daten zu gewährleisten.

Ein Rechenzentrum ist physisch mit dem lokalen Netzwerk Ihres Unternehmens verbunden. Dies erleichtert es sicherzustellen, dass nur Personen mit vom Unternehmen genehmigten Anmeldeinformationen und Geräten auf gespeicherte Apps und Informationen zugreifen können. Sie sind jedoch für Ihre eigene Sicherheit verantwortlich. [Wünschen Sie weitere Informationen zu https://www.businessnewsdaily.com? Lesen Sie diese Anleitung.]

3. Kosten

Wenn Ihr Unternehmen ein Rechenzentrum von Grund auf errichtet, wird dies natürlich viel Zeit in Anspruch nehmen, und Ihr Unternehmen ist für die Wartung und Verwaltung des Systems verantwortlich. Der Betrieb eines großen Rechenzentrums kann ein Unternehmen 10 bis 25 Millionen US-Dollar pro Jahr kosten.

Ein Cloud-Service ist insbesondere für kleine Unternehmen weitaus kostengünstiger. Das Einrichten und Ausführen erfordert nirgendwo so viel Zeit und Geld. Der Cloud-Service steht Ihrem Unternehmen fast sofort nach der Registrierung zur Verfügung. Da sich die Datenanforderungen Ihres Unternehmens im Laufe der Zeit ändern, sollte der Cloud-Anbieter in der Lage sein, Ihren Service schnell zu vergrößern oder zu verkleinern. Die meisten Unternehmen haben eine Reihe von Abonnements, um dies zu berücksichtigen.