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Was ist Ihr wichtigstes Karriereobjekt? Ihre Fähigkeiten und Branchenerfahrung sind sicherlich wichtig, aber für viele der heutigen Mitarbeiter ist eine starke persönliche Marke - sowohl online als auch offline - ihre größte Stärke am Arbeitsplatz.

Laut der New Norms @Work-Studie von LinkedIn ist es für mehr als ein Viertel der globalen Fachleute angemessener, sich jetzt in sozialen Medien selbst zu bewerben als zuvor. Laut der Umfrage glauben zwei Drittel, dass es nicht so wichtig ist, persönliche und berufliche soziale Medien getrennt zu halten. Vielleicht nicht überraschend, ändern Millennials ihre LinkedIn-Profilbilder mehr als jede andere Generation und machen sie so zur meistgesehenen Bevölkerungsgruppe auf der Website.

Catherine Fisher, eine LinkedIn-Karriereexpertin, sagte, dass diese Statistiken auf eine zunehmende Betonung des professionellen Brandings und die Rolle der sozialen Medien bei der Erstellung eines ersten Eindrucks hindeuten. https://www.businessnewsdaily.com

"Die Art und Weise, wie ein Mitarbeiter seine professionelle Marke präsentiert, ist das goldene Los am heutigen Arbeitsplatz", sagte Fisher gegenüber Business News Daily. "Während Profis ihre Marke weiter gestalten und entwickeln, insbesondere in den sozialen Medien, ist es wichtig, sich bewusst zu sein, wie sie sich selbst darstellen."

Die Online-Präsenz eines Profis ist jedoch nicht der einzige Faktor, der seine Marke beeinflusst. Fisher wies darauf hin, dass die Mitarbeiter darüber nachdenken sollten, wie sie sich kleiden und ihre Meinung als integraler Bestandteil ihres beruflichen Images teilen. Während die Mehrheit der globalen Fachkräfte (88 Prozent) keinen Anzug oder andere formelle Kleidung tragen muss, gibt fast die Hälfte an, einen separaten Kleiderschrank nur für das Büro zu haben. Wenn es um die Kommunikation mit Kollegen geht, äußern sich die Mitarbeiter von heute viel deutlicher über ihre Meinungen und Erfahrungen. Die Umfrage ergab, dass 54 Prozent der Befragten das Gefühl haben, ihre Chefs herauszufordern, und 47 Prozent sind motiviert, mit Kollegen über die Erfolge am Arbeitsplatz zu diskutieren.

Die Arbeitserfahrung ist auch für die professionellen Marken moderner Mitarbeiter wichtig. Die Umfrage ergab, dass die meisten Umfrageteilnehmer der Meinung sind, dass mindestens drei Jobs auf einem LinkedIn-Profil gut aussehen. Während ein Drittel der Fachkräfte keine Bedenken hat, einen Job schnell zu kündigen, wenn sie unglücklich sind, würde jeder fünfte Mitarbeiter weltweit und mehr als die Hälfte der US-Mitarbeiter aktiv daran arbeiten, ihn zu verbergen, wenn sie entlassen werden. Insbesondere jüngere Mitarbeiter möchten nicht, dass jeder, der sich ihre Arbeitserfahrung ansieht, weiß, ob er von einem früheren Job entlassen wurde.

"Millennials sind am härtesten. 70 Prozent der US-amerikanischen Arbeitnehmer im Alter von 25 bis 34 Jahren geben an, dass sie im Falle einer Entlassung nicht ehrlich sind", sagte Fisher. "Diese Generation von Mitarbeitern scheint ihre professionelle Marke sowohl online als auch im Büro zu besitzen."

Für Profis, die eine starke persönliche Marke aufbauen möchten, hat Fisher empfohlen, mit einem hervorragenden https://www.businessnewsdaily.com zu beginnen.

"Die Leute sollten in der Lage sein, auf Ihr Profil zu schauen und schnell Ihre Leistungen zu sehen, zu wissen, welche Fähigkeiten Sie auszeichnen und was Sie zum Ticken bringt", sagte sie. "Eine weitere großartige Möglichkeit, Ihre professionelle Marke mit Ihrem Netzwerk aufzubauen, besteht darin, Branchennachrichten zu teilen und Ihre Sichtweise einzubeziehen."

Fisher empfahl auch, ein qualitativ hochwertiges, professionell aussehendes Profilbild hochzuladen - insbesondere auf LinkedIn, wo Profile mit Fotos mit 14-mal höherer Wahrscheinlichkeit angezeigt werden.